Start / Ratgeber / Was kostet Digital Signage? CHF-Preise für Schweizer KMU | screenify

Was kostet Digital Signage? CHF-Preise für Schweizer KMU

Die Frage nach den Kosten steht bei fast jedem Erstgespräch im Mittelpunkt: Was kostet Digital Signage konkret – und rechnet es sich für ein kleines oder mittleres Unternehmen in der Schweiz? Die kurze Antwort: Der Einstieg ist deutlich günstiger, als viele vermuten. Wer mit einem Bildschirm startet, braucht eine cloudbasierte Software, ein Anzeigegerät und einen kleinen Player – mehr nicht. In diesem Ratgeber schlüsseln wir die einzelnen Posten transparent in Schweizer Franken auf und zeigen anhand einer Beispielrechnung, womit ein KMU realistisch kalkulieren sollte.

ab CHF 9 pro Screen

Die Software screenify startet ab CHF 9 pro Screen und Monat — transparent, ohne versteckte Kosten und monatlich kündbar.

Die drei Kostenblöcke im Überblick

Die Gesamtkosten für Digital Signage setzen sich aus drei klar trennbaren Blöcken zusammen: der laufenden Software-Lizenz, der einmaligen Hardware (Bildschirm und Player) sowie kleinen Nebenkosten für Strom und Internet. Wer diese drei Posten sauber auseinanderhält, vermeidet böse Überraschungen und kann verschiedene Anbieter fair vergleichen.

Übersicht der Digital-Signage-Kostenblöcke für Schweizer KMU
Software, Hardware und Nebenkosten – die drei Posten, aus denen sich die Gesamtkosten zusammensetzen.

1. Software-Lizenz (laufend)

Der wichtigste laufende Posten ist die Lizenz für die Signage-Software. Hier hat sich in der Schweiz ein einfaches Pro-Screen-Modell durchgesetzt: Sie zahlen pro angeschlossenem Bildschirm einen festen monatlichen Betrag. Bei screenify beginnt dieser bei CHF 9 pro Screen und Monat. Der grosse Vorteil eines solchen Modells: Die Kosten skalieren linear mit Ihrer Installation. Ein Bildschirm kostet CHF 9, fünf Bildschirme kosten CHF 45 – ohne Setup-Gebühren, ohne Mindestlaufzeit und monatlich kündbar.

Achten Sie beim Vergleich auf Modelle, die teure Einrichtungspauschalen, lange Mindestvertragslaufzeiten oder Staffelpreise mit hohen Einstiegshürden verlangen. Für ein KMU mit ein bis fünf Bildschirmen ist ein schlankes, monatlich kündbares Pro-Screen-Abo fast immer die wirtschaftlichste Wahl.

2. Hardware (einmalig)

Beim Bildschirm gilt: Für den Innenbereich genügt häufig ein robuster Consumer-Fernseher ab rund CHF 300. Für den Dauerbetrieb über viele Stunden oder für sehr helle Standorte wie Schaufenster lohnt sich ein professionelles Display, das bei etwa CHF 700 startet und für hohe Helligkeit sowie 24/7-Betrieb ausgelegt ist.

Dazu kommt der Mediaplayer. Ein kleiner Android-Player ab ca. CHF 60 ist meist die zuverlässigste und günstigste Lösung – er startet nach einem Stromausfall automatisch wieder und zeigt die zugewiesenen Inhalte ohne manuelles Eingreifen. Wer einen vorhandenen Fernseher mit App-Funktion nutzt, kann die Player-Kosten unter Umständen einsparen, sollte aber die Stabilität im Dauerbetrieb prüfen.

3. Nebenkosten (laufend, gering)

Oft vergessen, aber leicht kalkulierbar: Strom, eine stabile Internetverbindung und – je nach Standort und Hardware – gelegentliche Wartung. Für ein typisches KMU mit ein bis drei Bildschirmen bewegen sich diese Nebenkosten im Bereich weniger Franken pro Monat und fallen gegenüber Software und Hardware kaum ins Gewicht.

Beispielrechnung: Ein Bildschirm am Empfang

Nehmen wir ein konkretes Schweizer KMU – etwa eine Arztpraxis, die einen Bildschirm im Wartezimmer einsetzen möchte:

  • Software: CHF 9 pro Monat (1 Screen)
  • Bildschirm: CHF 300 einmalig (Consumer-Modell)
  • Mediaplayer: CHF 60 einmalig
  • Nebenkosten: wenige Franken pro Monat (Strom, Internet bereits vorhanden)

Im ersten Jahr ergeben sich daraus rund CHF 360 einmalige Hardware plus CHF 108 Software (12 × CHF 9), also etwa CHF 468 für das gesamte erste Jahr. Ab dem zweiten Jahr fallen nur noch die CHF 108 Lizenz plus minimale Nebenkosten an. Dem gegenüber stehen die eingesparten Kosten für laufend neu gedruckte Plakate, Aushänge und den damit verbundenen Aufwand vor Ort.

Worauf Sie beim Preisvergleich achten sollten

Ein günstiger Pro-Screen-Preis allein sagt noch nichts über die Gesamtwirtschaftlichkeit aus. Prüfen Sie vor der Entscheidung:

  • Keine versteckten Gebühren: Setup-, Onboarding- oder Support-Pauschalen können einen niedrigen Grundpreis schnell relativieren.
  • Kündbarkeit: Ein monatlich kündbares Abo schützt vor langfristigen Vertragsfallen, falls sich Anforderungen ändern.
  • Skalierung: Steigt der Preis pro Screen linear, oder gibt es teure Sprünge beim Ausbau auf mehrere Standorte?
  • Aufwand statt Lizenz: Eine Lösung, die das Aktualisieren ohne USB-Stick und ohne Vor-Ort-Termin erlaubt, spart versteckte Personalkosten. Mehr dazu auf unserer Seite zur USB-Stick-Alternative.

Fazit: Digital Signage ist für KMU bezahlbar

Digital Signage ist für Schweizer KMU eine realistische und planbare Investition. Mit einer Software ab CHF 9 pro Screen, einem Bildschirm ab CHF 300 und einem Player ab CHF 60 lässt sich ein professioneller Auftritt erreichen, der mit dem Betrieb mitwächst. Entscheidend ist nicht der niedrigste Einzelpreis, sondern ein transparentes Modell ohne versteckte Kosten – damit aus der Beispielrechnung auch in der Praxis kein böses Erwachen wird. Einen umfassenden Überblick über die Lösung bietet unsere Pillar-Seite zu Digital Signage.

Häufige Fragen

Weitere Artikel